1. Zur Anmeldung

Bevor Sie einen Termin vereinbaren, überlegen Sie sich, an welchem unserer Standorte Sie behandelt werden möchten. Alle unsere Ärzte behandeln in jeder Praxis. Sie können deshalb auswählen, welche Praxis für Sie am besten zu erreichen ist.

Behandlungstermine vergeben wir telefonisch oder persönlich am Standort Ihrer Wahl:

Wählen Sie

Tel. 0421 – 61 16 61 für unsere Praxis im Ärztehaus am DIAKO
Tel. 0421 – 66 66 91 für unsere Praxis am Klinikum Nord
Tel. 0421 – 61 16 77 für unsere Praxis in der Sternklinik.

Wir versuchen, Ihre Terminanfragen per E-Mail oder Fax zu berücksichtigen. Bitte geben Sie bei Ihrer schriftlichen Anfrage Ihr Anliegen, Ihre Terminwünsche, die Praxis Ihrer Wahl und Ihre Erreichbarkeit an. Wir werden Sie innerhalb weniger Werktage über einen Termin informieren.

2. Unterlagen für die Erstuntersuchung:

Folgende Unterlagen sollten Sie für die Erstuntersuchung oder eine Operation mitbringen:

  • Versichertenkarte,
  • Überweisungsschein (wenn Sie überwiesen wurden),
  • ärztliche Berichte und Befunde, soweit sie Ihnen von vorhergehenden Behandlungen vorliegen,
  • Röntgenbilder, Computertomographien, andere bildgebende Untersuchungen
  • Röntgenpass
  • bei implantologischen und kieferorthopädischen Fragestellungen Modelle der Kiefer soweit vorhanden.

3. Erreichbarkeit bei Notfällen

Sollten sich nach einer Behandlung in einer unserer Praxen oder der Tagesklinik akute Probleme einstellen, wählen Sie bitte die Telefonnummer einer unserer Praxisstandorte.

Wählen Sie

Tel. 0421 – 61 16 61 für unsere Praxis im Ärztehaus am DIAKO
Tel. 0421 – 66 66 91 für unsere Praxis am Klinikum Nord
Tel. 0421 – 61 16 77 für unsere Praxis in der Sternklinik.

Falls Sie sich bei uns in laufender Behandlung befinden, können Sie uns außerhalb der Sprechstundenzeiten über folgende Notfallnummer erreichen:

0172-426 4481

4. DVT-Diagnostik

Seit April 2008 verfügen wir in der Sternklinik über den ersten Digitalen Volumentomographen (DVT) im Bremer Raum. Dieser ermöglicht die vollständige dreidimensionale Diagnostik des Gesichtsschädels, wie Sie sie von der Computertomographie (CT) kennen. Der DVT weist gegenüber der CT je nach gewählter Auflösung eine bis zu fünf Mal geringere Strahlenbelastung auf. Zur Untersuchung werden Sie in der Regel von Ihrem Arzt oder Zahnarzt überwiesen. Bei speziellen Fragestellungen beispielsweise zur Planung einer Versorgung mit zahnärztlichen Implantaten wird er Ihnen weitere Unterlagen wie Röntgenbilder oder Implantatschablonen mitgeben, so dass wir die Untersuchung individuell anpassen können. Nach Abschluss der Untersuchung werden wir Ihnen das DVT am Computer demonstrieren und das Ergebnis erläutern. Sie und Ihr Behandler erhalten von uns den Datensatz der Untersuchung gemeinsam mit einer Viewer-Software auf CD.

Die Kosten des DVT werden in der Regel von den Privatkassen übernommen. Gesetzlich Krankenversicherte müssen die Kosten derzeit selber tragen. Die entstehenden Kosten richten sich nach Art und Umfang der DVT-Untersuchung – wir beraten Sie gern.

5. Zahnärztliche Versorgung nach der Implantation

Als chirurgische Spezialisten sind wir ausschließlich für den chirurgischen Behandlungsanteil zuständig, also die Planung und Durchführung der Implantation sowie, falls notwendig, zusätzliche vorbereitende Maßnahmen wie Knochenaufbauten oder auch kleine Korrekturen der Mundschleimhaut am Implantatdurchtritt im Kieferkammbereich. Die anschließende Versorgung des Implantates mit Zahnersatz erfolgt durch den Zahnarzt Ihrer Wahl, mit dem wir im Verlauf der Behandlung eng zusammenarbeiten.

6. Implantatauswahl

Als chirurgisch tätige Implantologen mit langjähriger Erfahrung verwenden wir eine Vielzahl bewährter Implantatsysteme führender Hersteller, wie Straumann, Camlog, Semados, NobelBiocare, Friadent, Astratech. Vermeintlich „günstige“ Implantate zweifelhafter Herkunft möchten wir Ihnen nicht anbieten. Die Auswahl des für Sie geeigneten Implantates richtet sich nach den individuellen Anforderungen, aber auch nach den Präferenzen Ihres Zahnarztes, der die anschließende Versorgung mit Zahnersatz durchführt.

7. Zeitpunkt der Erstberatung vor einer Fehlbissoperation

Ihr behandelnder Kieferorthopäde hat Ihnen mitgeteilt, dass bei Ihnen, bei Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn eine Fehlbissoperation (Umstellungsoperation, Dysgnathieoperation) notwendig wird. Diese Mitteilung wird Sie möglicherweise mit Sorge erfüllen und Zweifel aufkommen lassen, ob eine solche „eingreifende“ Maßnahme zur Korrektur des Fehlbisses notwendig und gerechtfertigt ist. Wir möchten Ihnen empfehlen, sich möglichst frühzeitig zu einer ausführlichen Erstberatung bei uns vorzustellen, um Ihnen das chirurgische Vorgehen zu erläutern und Ihnen damit eine Basis für Ihre Entscheidungsfindung zu vermitteln.