In unserer Praxis am DIAKO steht ein CO2-Lasersystem für unterschiedliche Indikationen zur Verfügung:

Alters- oder Pigmentflecken der Gesichtshaut

Unter Alters- oder Pigmentflecken sind bräunliche, nicht erhabene Hautveränderungen zu
verstehen, die ab dem 40. Lebensjahr auftreten. Diese Flecken treten meist auf dem Handrücken oder im Gesicht und am Hals auf. Bei Altersflecken und Pigmentstörungen ist der Einsatz von Laserstrahlen eine überaus wirkungsvolle Therapie.

Aktinische Keratosen und Vorkrebse der Gesichtshaut

Hautveränderungen, die ganz oder teilweise Gefahr laufen, bösartig zu entarten (fakultative oder obligate Präkanzerosen), sprechen gut auf den CO2-Laser mit niedriger Energie an. Bei der Laserbehandlung werden die erkrankten Hautschichten von dem leistungsfähigen Energiestrahl des Lasers zerstört. In der Regel lassen sich solche Veränderungen in ein bis zwei Sitzungen problemlos entfernen. Vor der Behandlung ist es ratsam, anhand einer hautärztlichen Untersuchung und gegebenenfalls mit einer Gewebeprobe sicherzustellen, dass die pigmentierten Hautveränderungen (noch) gutartig sind.

Schleimhautchirurgie im Mund

Laseranwendungen mit höherer Energie eignen sich zur Entfernung kleinerer Schleimhauttumore sowie zur Glättung störender Schleimhautbänder und Mundvorhofvertiefungen zum besseren Sitz einer Prothese. Durch die oberflächliche Gewebeverdampfung kommt es zu einer schnellen, schmerzfreien und narbenlosen Wundheilung.